pte20060914032 in Business
Osteuropa schreckt österreichische Arbeitnehmer
Wohnsitzveränderung und Sprachprobleme als Hürden für Auslandsengagement
Wien (pte032/14.09.2006/13:48)
Obwohl die neuen EU-Mitgliedstaaten wie Tschechien, Polen oder die Slowakei in punkto Wirtschaftswachstum und Investitionen boomen, lehnt der Großteil der österreichischen Arbeitnehmer einen Einsatz in diesen Ländern ab. Laut einer aktuellen Umfrage des Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen TPA Horwath http://www.tpa-horwath.com können sich gerade einmal 22 Prozent vorstellen, für einen österreichischen Arbeitgeber in Zentral- und Osteuropa zu arbeiten. Fast jeder zweite Österreicher schließt ein solches Auslandsengagement aus.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
