pte20190415003 in Business
Opioid-Krise kostet USA viele Steuermilliarden
Bund und Staaten mussten laut neuen Zahlen auf 37, 8 Mrd. Dollar Einnahmen verzichten
University Park (pte003/15.04.2019/06:10)
Die Opioid-Krise in den USA dürfte dem Bund und den 50 Staaten von 2000 bis 2016 bis zu 37,8 Mrd. Dollar an entgangene Steuereinnahmen gekostet haben, so eine aktuelle Studie der Pennsylvania State University (Penn State) http://psu.edu . "Das sind Kosten, über die bisher vielleicht nicht explizit nachgedacht wurde und die Regierungen vielleicht wettmachen wollen", sagt Erstautor Joel Segel, Professor für Gesundheitspolitik und -administration. So könnte es unter dem Strich günstiger sein, Suchtkranke effektiver zu behandeln.
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