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pte20090915047 in Forschung

OpenOffice geht gegen Abofallen vor

Internetseite soll Aufklärungsarbeit leisten


München/Bochum (pte047/15.09.2009/17:05)

Das Projekt rund um das freie Office-Paket OpenOffice.org http://www.openoffice.org hat eine Kampagne gegen Abofallen gestartet. Konkret geht es um Homepages, die kostenlos erhältliche Software gegen Geld anbieten. Informiert werden ahnungslose Opfer darüber - wenn überhaupt - freilich oft erst im Kleingedruckten. Dass viele Internetnutzer dadurch erst beim Eintreffen der Rechnung oder gar einer Mahnung von einem zwielichtigen Anwalt bemerken, in die Irre geführt worden zu sein, ist nur verständlich. Nun wollen die Hersteller der freien Bürosoftware auf einer eigens dafür eingerichteten Homepage http://de.openoffice.org/abgezockt Aufklärungsarbeit leisten. Auch eine E-Mail-Adresse, unter der fadenscheinige Internetseiten gemeldet werden können, wurde eröffnet. Auf der Übersichtsseite finden sich Informationen und Hintergrundartikel zum Thema Abofallen, welche die häufigsten Fragen der Betroffenen beantworten sollen.

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