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pts20000811011 in Business

OECD-Konferenz est! - environmentally sustainable transport in Wien

Leitlinien für nachhaltig umweltverträgliche Zukunft des Verkehrs werden festgelegt


Wien (pts011/11.08.2000/11:24)

Die Kriterien und Maßnahmen für einen nachhaltig umweltverträglichen Verkehr (Environmentally Sustainable Transport, est!) vereinen attraktive Mobilitätslösungen und nachhaltige Ziele für die Gesundheit von Menschen und Umwelt. Die Richtlinien und Szenarien für EST sowie vorbildliche Praxisbeispiele stehen im Mittelpunkt einer internationalen Konferenz von 4. bis 6. Oktober im Wiener Palais Auersperg. Die Tagung wird von der OECD und dem BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft veranstaltet und von BM Wilhelm Molterer eröffnet.

Bei der est! Konferenz in Wien werden die weltweiten Herausforderungen des nachhaltigen Verkehrs diskutiert. Das Augenmerk ist dabei auf Lösungsansätze gerichtet, die technologischen Fortschritt und Strategien des Mobilitätsmanagements kombinieren. Organisatorische und strukturelle Veränderungen, die zur Erreichung eines nachhaltig umweltverträglichen Verkehrs notwendig sind, werden ebenso besprochen wie soziale und wirtschaftliche Auswirkungen eines veränderten Verkehrssystems. Die OECD-Konferenz wird zudem Gelegenheit bieten, Schlüsselstrategien für die Erreichung eines nachhaltig umweltverträglichen Verkehrs zu diskutieren.

Bei der OECD-Konferenz werden politische Richtlinien präsentiert, die es Staaten ermöglichen sollen, von der Erfahrung und dem Wissen zu profitieren, das in dem OECD EST-Projekt gesammelt wurde. Dadurch sollen sie in die Lage versetzt werden, eigene umfassende Strategien im Sinne eines nachhaltig umweltverträglichen Verkehrs zu entwickeln.

1998 zeigte die OECD erstmals die Diskrepanz zwischen den gegenwärtigen bzw. prognostizierten Entwicklungen der Verkehrssituation und den EST-Kriterien auf. Das langfristige Trendszenario ließ erkennen, welche Entwicklung ohne korrigierende Maßnahmen im Jahr 2030 zu erwarten ist. Zusätzlich wurden drei alternative Szenarien für ein nachhaltig umweltverträgliches Verkehrswesen entwickelt, die sowohl Technolgie als auch Mobilitätsmanagement beinhalten. Die Ergebnisse des Projekts werden im Rahmen der Wiener Konferenz von 4. bis 6. Oktober präsentiert. (Ende)
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