pte20001029006 in Leben
Oberflächenveredlung verbessert Biokompatibilität von Kunststoffimplantaten
Amorphe Kohlenstoffschicht vermindert Bakterienkolonien
Kaiserslautern (pte006/29.10.2000/11:00)
Forschern des Kaiserslauterer Institut für Dünnschichttechnologie ist es gelungen, die Oberflächentemperatur von Kunststoffimplantaten während des Beschichtungsvorganges auf unter 50 °C zu senken, wodurch eine bakterienresistente Oberflächenbeschichtung möglich wird. Ein Großteil der üblichen Implantate, die in der Medizintechnik eingesetzt werden, besteht aus Kunststoffen. Eine Veredelung dieser Kunststoffoberfläche mit einer amorphen Kohlenstoffschicht könnte die Verträglichkeit des Implantates im Körper durch eine Reduzierung der Bakterienanhaftung verbessern. http://www.uni-kaiserslautern.de/de/Aktuelles/Mitteilungen/200010/27/05/
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
