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pte20080531001 in Business

Niedrige Einkommen treiben Mediziner in Privatwirtschaft

"Viele Praxen in Deutschland kämpfen um ihre Existenz"


Köln (pte001/31.05.2008/06:10)

Privatwirtschaftlich aktiv zu werden, wird für Mediziner und ihre Praxen in Zukunft unumgänglich. So sollen Schlagworte wie Marketing, Marktpositionierung und Wettbewerb künftig zum täglichen Brot von Ärzten zählen. Diese seien darauf angewiesen, sich aus den bestehenden Strukturen des Systems zu lösen und sich zu emanzipieren, um überlebensfähig zu bleiben. Die geringen Arzteinkommen würden vornehmlich bei niedergelassenen Medizinern selbstbestimmte wirtschaftliche Veränderungen bedingen. "Viele Praxen in Deutschland kämpfen um ihre Existenz. Dabei gestaltet sich das Problem zwiespältig: Einerseits werden die Ärzte in Unternehmertum und Privatwirtschaft getrieben, andererseits werden ihnen nicht die dafür notwendigen Rahmenbedingungen zur Verfügung gestellt", erklärt Stefan Elmshäuser, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Medizinmarketing (DIFM) http://www.d-i-f-m.de , im Gespräch mit pressetext.

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