pts20260218023 in Forschung

Neutrino Energy Group unterstreicht Interesse an industrieller Partnerschaft mit Bosch


Konzeptionelle Visualisierung eines Reinraum-Forschungslabors der Neutrino Energy Group
Konzeptionelle Visualisierung eines Reinraum-Forschungslabors der Neutrino Energy Group

Berlin (pts023/18.02.2026/15:20)

Die Neutrino Energy Group bekräftigt ihr strategisches Interesse an einer möglichen industriellen Zusammenarbeit mit der Robert Bosch GmbH zur Weiterentwicklung und Serienfertigung hochintegrierter, graphene-basierter Energie-Module in Deutschland.

Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Energy Group, erklärt: "Bosch steht seit Jahrzehnten für industrielle Präzision, Fertigungskompetenz und technologische Tiefe. Vor diesem Hintergrund haben wir eine technologiegetriebene Partnerschaft vorgeschlagen, die auf langfristige industrielle Wertschöpfung und eine nachhaltige Stärkung des Standorts Deutschland ausgerichtet ist."

Vor dem Hintergrund der aktuellen strukturellen Herausforderungen im industriellen Umfeld sieht die Neutrino Energy Group in einer möglichen Zusammenarbeit eine Chance, industrielle Kapazitäten neu auszurichten und langfristig auszulasten.

"Wir sind überzeugt, dass die industrielle Umsetzung graphene-basierter Nichtgleichgewichts-Harvester über Jahre hinweg eine stabile Produktionsauslastung ermöglichen könnte. Perspektivisch sprechen wir hier über die Sicherung und potenzielle Schaffung von Zehntausenden qualifizierten Arbeitsplätzen im Bereich Hochtechnologie, Fertigung, Materialwissenschaft und Systemintegration."

Die Neutrino Energy Group wäre bereit, eine industrielle Implementierung nicht nur technologisch, sondern auch strukturell zu begleiten.

"Wir bringen neben unserem geistigen Eigentum und unserer Entwicklungsarbeit auch die Bereitschaft mit, industrielle Investitionen in Deutschland aktiv zu unterstützen. Unser Ziel ist es, gemeinsam nachhaltige Produktionsperspektiven aufzubauen, die Innovation und Beschäftigung langfristig sichern."

Eine vertiefte technische Evaluation – inklusive Materialanalysen, Lastprofiluntersuchungen, Temperaturstabilitätstests und Skalierungssimulationen – kann im Rahmen vertraulicher Prüfprozesse erfolgen.

"Wir respektieren selbstverständlich die strategischen Entscheidungsprozesse eines global agierenden Unternehmens wie Bosch. Gleichzeitig sind wir überzeugt, dass diese Technologie das Potenzial besitzt, eine neue industrielle Kategorie zu etablieren – mit signifikanter Wertschöpfung für Deutschland."

Im Mittelpunkt stehen hochskalierbare Power-Cube-Systeme auf Basis graphene-gestützter, nicht gleichgewichtsbasierter Energy-Harvesting-Architekturen. Diese Module nutzen nanostrukturierte Mehrschichtsysteme mit asymmetrischer Rektifikation, die permanente Umgebungsanregungen in gerichtete elektrische Leistung überführen.

Die zugrunde liegenden Strukturen basieren auf:

  • Graphene-Silizium-Heterostrukturen mit definierter Dotierung
  • kontrollierten Nichtgleichgewichtszuständen auf nanoskaliger Ebene
  • integrierter Rektifikation und verlustarmer Elektronenabführung
  • modularer Skalierbarkeit für industrielle Serienfertigung

"Unsere Technologie ist von Beginn an als industriell implementierbare Systemarchitektur konzipiert. Die Materialsysteme, Schichtprozesse und Integrationspfade sind mit bestehenden Hochpräzisions-Fertigungsumgebungen kompatibel."

Die Neutrino Energy Group ist ein internationales Forschungs- und Technologieunternehmen mit Fokus auf neuartigen Energiegewinnungssystemen zur nachhaltigen, dezentralen Energieversorgung.

Text: David Kornblum, Gudrun Weise und Michael Postulka

(Ende)
Aussender: Neutrino Energy Group
Ansprechpartner: Heiko Schulze
Tel.: +49 30 20 92 40 13
E-Mail: heiko.schulze.bpk@gmail.com
Website: www.neutrino-energy.com
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