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pts20121107021 Medizin/Wellness, Forschung/Technologie

Neurovegetative Regulationsdiagnostik hilft gegen Stress und Burnout

Diagnostische Erschliessung des "menschlichen Zentralcomputers"


Rotkreuz (pts021/07.11.2012/13:45) - Der "Verein zur Förderung der neurovegetativen und ganzheitlichen Gesundheit" will einer neuen und effizienten Methode für Diagnose und Abbau von Stress zum Durchbruch verhelfen.

Im schweizerischen Rotkreuz hat sich ein "Verein zur Förderung der neurovegetativen und ganzheitlichen Gesundheit" konstituiert, dessen Ziel und Aufgabe es ist, neue Erkenntnisse über die Steuerung und Funktionsweise des "biokybernetischen Systems Mensch" durch das vegetative Nervensystem für die nachhaltige Verbesserung der diagnostischen und therapeutischen Leistungen nutzbar zu machen.

Anlass für die Gründung des Vereins bildet die Entwicklung eines neuartigen Diagnosesystems für die Analyse der Regulation des vegetativen Nervensystems und seiner beiden Untersysteme "Sympathicus" und "Parasympathicus". Seit langem ist zwar bekannt, dass ein Ungleichgewicht zwischen diesen beiden polaren Systemen an rund 80 % aller gesundheitlichen Störungen direkt oder indirekt beteiligt sein dürfte. Tatsächlich führt eine dauernde Überstrapazierung der Sympathicus-Funktionen früher oder später zu einer stark erhöhten Krankheitsanfälligkeit, weil dadurch die regenerativen Kräfte des Körpers wie auch dessen Immunsystem eingeschränkt oder gar zeitweise ausgeschaltet werden. Bislang fehlte jedoch eine zuverlässige und aussagekräftige Methode zur Messung der Regulationsleistung zwischen diesen beiden Polaritäten.

Die neurovegetative Regulationsdiagnostik schafft nun erstmals einen (passiven) Zugriff auf den im Stammhirn zu lokalisierenden "menschlichen Zentralcomputer", von dem alle biokybernetischen Informationen zur Steuerung des menschlichen Organismus ausgehen. Dies nicht nur in diagnostischer Hinsicht, sondern auch in der Funktion des Monitorings, mit dem sich Erfolge in der Optimierung der Regulation in Echtzeit abbilden und den Patienten gegenüber darstellen lassen. Dadurch wird es erstmals möglich, den Patienten Einblick in die Funktionsweise ihres vegetativen Nervensystems zu vermitteln.

Sein volles präventives und therapeutisches Potenzial erhält das neuartige System durch eine weitere Entwicklung, die es dem Individuum ermöglicht, seine neurovegetative Regulation positiv zu beeinflussen. Es handelt sich dabei um eine spezielle Atmungstechnik, die es den von Ungleichgewichten in ihrem vegetativen Nervensystem Betroffenen gestattet, die zur physischen und psychischen Gesundheit erforderliche Balance wiederzuerlangen. Damit besteht erstmals eine therapeutische Methode, mit welcher Stress-Situationen vermieden und Stressfolgen gezielt und effizient abgebaut werden können.

Es wird erwartet, dass die mit der neuartigen Methode zu erreichenden substanziellen Verbesserungen und Effizienzsteigerungen in Diagnostik, Prävention und Therapie massgeblich und nachhaltig zur Reduktion des Kostendrucks im Gesundheitswesen beitragen können. Es besteht deshalb ein grosses allgemeines Interesse an einer raschen Einführung der Methode. Dafür will sich der neue Verein engagieren, denn ohne Unterstützung von neutraler Seite sei die Aufgabe - so die Initianten - kaum innerhalb vernünftiger Frist zu schaffen.

Darüber hinaus will der Verein Anstösse vermitteln und Konzepte für einen neuen Forschungs- und Entwicklungszweig erarbeiten, der die Möglichkeit des diagnostischen Zugriffs auf die Steuerung des vegetativen Nervensystems für verschiedenste Applikationen nutzbar macht - so unter anderem in der systematischen Prävention, in der Erforschung von Korrelationen zwischen Stress und bestimmten Krankheitsbildern, im betrieblichen Gesundheitswesen, in neuen Formen des Stress-Managements, im Fitness- und Sportbereich sowie in verschiedenen interaktiven Prozessen.

Personen, die sich aus beruflichen oder persönlichen Motiven für die Arbeit und die Ziele des Vereins interessieren, können unter dem Stichwort "Verein Regulationsdiagnostik" eine ausführliche Dokumentation anfordern. Die Zugangsdaten: Verein zur Förderung der neurovegetativen und ganzheitlichen Gesundheit, Lettenstrasse 7, Postfach 518, CH-6343 Rotkreuz - oder via E-Mail br@mmr-ag.ch / Fax: 0(041)56 282 36 72.

(Ende)
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