pte20170125005 in Forschung
Neues Sicherheitssystem setzt auf Emotions-Scan
Zugriff auf kritische Systeme nur, wenn ausgeglichen und gelassen
Iasi (pte005/25.01.2017/06:10)
In Zukunft könnte der Gemütszustand von Nutzern als biometrische Sicherung dienen. Die Informatikerin Violeta Tulceanu an der rumänischen Universität Iasi http://uaic.ro/en setzt auf Hirnwellen-Scans, um das zu ermöglichen. Die Idee ist, Nutzern nur dann Zugriff auf Systeme zu gewähren, wenn sie ausgeglichen und gelassen wirken. Das könnte sicherstellen, dass beispielsweise militärische oder medizinische Systeme nicht missbraucht werden. Auch könnten Geldautomaten so extra abgesichert werden.
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