pte20130902013 in Business
Neuer US-Verband forciert Cross-Cultural-Marketing
Ethnische Zielgruppen: Gemeinsamkeiten im Fokus statt Differenzen
New York (pte013/02.09.2013/12:34)
In den USA haben fünf Größen aus der Werbebranche eine neue Organisation gegründet, die sich zum Ziel setzt, das sogenannte "Cross-Cultural-Marketing" stärker zu forcieren als es bisher der Fall war. Die "Cross Cultural Marketing and Communications Association" http://theccmca.org , wie sie offiziell heißt, will künftig verschiedene Zielgruppen erreichen, indem sie die Gemeinsamkeiten der Ethnien hervorhebt, anstatt deren Differenzen. Sie unterscheidet sich damit vom klassischen multikulturellen Marketing, das gezielt ethnische Minderheiten wie Afroamerikaner oder Hispanics in den Fokus rückt und auf deren Besonderheiten eingeht.
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