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pte20071005016 in Leben

Neuer Behandlungsansatz gegen Motoneuronenerkrankung

Angiogenin und mutierte Genvarianten spielen entscheidende Rolle


Bath (pte016/05.10.2007/13:00)

Wissenschaftler der University of Bath http://www.bath.ac.uk hoffen einen Weg gefunden zu haben, das Fortschreiten der Motoneuronenerkrankung (MND) zu stoppen. Das Team entdeckte einen ursächlichen Zusammenhang zwischen den Genen, die bei der Bildung von Blutgefäßen eine Rolle spielen und der Entstehung einiger Formen von MND. Mutierte Versionen eines Produktes dieses Gens, Angiogenin, sind für Motoneuronen giftig. Das Blockieren dieses Vorganges könnte daher auch dem Fortschreiten der Krankheit Einhalt gebieten. Details der Studie wurden in dem Fachmagazin Human Molecular Genetics http://hmg.oxfordjournals.org veröffentlicht.

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