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OPWZ - Österr. Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrum
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pts20190212021 Unternehmen/Finanzen, Bildung/Karriere

Neue Studie zeigt deutliches Gender Pay Gap im Einkauf und Qualifizierungsbedarf hinsichtlich der Digitalisierung

Umfrage von ÖPWZ und KPMG ab sofort erhältlich


Wien (pts021/12.02.2019/10:30) - Die neue Studie des Österreichischen Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrum ÖPWZ und der KPMG setzt zwei Themenschwerpunkte:
Gehälter 2018 und Digitalisierung im Einkauf.

* Die teilnehmenden EinkaufsleiterInnen verdienen in Österreich im Schnitt knapp 90.000 Euro brutto im Jahr.

* Männliche Einkaufsleiter in größeren Unternehmen, mit größerer Führungsspanne und Erfahrung verdienen deutlich besser.

* Strategische EinkäuferInnen verdienen über 65.000 Euro brutto jährlich.

* Die Gehaltsverteilung bei strategischen EinkäuferInnen ist deutlich homogener als bei EinkaufsleiterInnen.

* Operative EinkäuferInnen verdienen etwa 52.000 Euro brutto im Jahr.

"Die Untersuchung zeigt ganz klar, dass persönliche Faktoren wie das Geschlecht viel stärker mit dem Gehalt korrelieren als unternehmensbezogene Faktoren wie das verantwortete Einkaufsvolumen oder die Anzahl der Überstunden", stellt Mag. Alexander Steinhart, Director bei KPMG Advisory GmbH, fest. Besonders deutlich zeigt sich das Gender Pay Gap bei EinkäuferInnen: Nach Bereinigung relevanter Einflussfaktoren beträgt es noch 22 Prozent.

Digitalisierung im Einkauf

* Bei etwa der Hälfte der Teilnehmenden hat die Digitalisierung Relevanz im gesamten Unternehmen und im Einkauf vorwiegend für Einkaufsstrategie, Projekte, einzukaufende Warengruppen und Kommunikation des Einkaufs.

* Für 17 % der befragten EinkäuferInnen ist Digitalisierung (noch) kein relevantes Thema.

* Über die Hälfte der EinkäuferInnen arbeitet mit SAP MM als ERP-Systeme, knapp 40 % verwenden ein zusätzliches Software-Produkt im Einkauf.

* Wesentliche Qualifikationen werden in Kursen und Selbststudium vor allem zu Analyse und Statistik erworben.

"Es zeigt sich aber, dass über 90 Prozent der Teilnehmer digitale Einkaufsmethoden weitgehend noch nicht implementiert haben", sagt Bibiane Sibera, ÖPWZ-Bildungsmanagerin und Leiterin des ÖPWZ-Forum Einkauf, und ortet hier einen Nachhol- und Qualifizierungsbedarf für Katalogsysteme, SRM oder automatische Bestellvorgänge.

Studiendesign
An der online durchgeführten Befragung nahmen 146 Unternehmen teil. Sie repräsentieren einen bunten Querschnitt über Unternehmensgröße, Branchen und Reifegrad.

Hier können Interessenten die Studie bestellen:
https://www.opwz.com/service/publikationen-studien/einkauf/bestellung-einkaeufer-gehaltsstudie-2018.html
Schutzgebühr (exkl. 20 % MWSt.): 65 Euro
22 Seiten im PDF-Format

Über das ÖPWZ
Das Institut steht für
- über 65 Jahre exzellente Bildungsqualität und innovativen Wissenstransfer
- führende face2face Networking-Plattformen
- fachliche und persönliche Qualifizierung von mehr als 515.000 Führungskräften und Mitarbeitern
https://www.opwz.com

Über das ÖPWZ-Forum Einkauf
Das Forum Einkauf ist Österreichs führendes Netzwerk für Einkaufs- und Supply Management. Es stellt sinnvolle und leistbare Lösungen und gezielte Benchmarks vor und zeigt Trends und Ideen, damit Supply Manager ihre Position als Business-Partner entlang der Supply Chain nachhaltig ausrichten können. https://www.opwz.com/forum-einkauf

Über KPMG
KPMG ist der starke Partner der Unternehmen in Sachen Wirtschaftsprüfung und Beratung. KPMG ist Österreichs größtes Unternehmen dieser Branche: Insgesamt sind mehr als 1.520 Mitarbeiter an acht KPMG-Standorten im Einsatz. Unsere Berater- und Prüfer-Teams finden für jedes Anliegen die richtige Lösung in den Bereichen Audit, Tax und Advisory. https://home.kpmg/at/de/home.html

(Ende)
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