pte20101104004 in Business
Neue Medien für Kids nicht gefährlicher als alte
Eltern oft ratlos - Intensivnutzung schürt Generationskonflikt
Ames/New York (pte004/04.11.2010/06:15)
Die oft stundenlange Nutzung der neuen Medien und moderner Kommunikationswege durch Kinder und Teenager treibt ihre Erziehungsberechtigten häufig an den Rand der Verzweiflung. Ihre Sorge über womöglich negative Folgen für den Nachwuchs ist aber weitgehend unbegründet, meinen Experten. So ist der aktuelle Hype um Online-Portale wie Facebook und Co, Videospiele oder Smartphones und SMS an sich weder gefährlicher noch ungefährlicher als etwa das traditionelle Fernsehen. Die Angst der Eltern ist vielmehr Ausdruck eines neuen Generationskonflikts.
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