pte20051128031 in Business
Neue EU-Mitgliedstaaten setzten Prioritäten anders
Stimmen aller Mitglieder müssen gehört werden
Wien (pte031/28.11.2005/14:09)
Könnten die neuen EU-Mitgliedstaaten eigene Maßnahmen setzen, sähe die Politik ganz anders aus, als der gegenwärtige Vorschlag der Kommission zur "Finanziellen Vorausschau 2007 bis 2013". Anstatt sich auf große Infrastruktur- und Umweltprojekte zu konzentrieren, stünden die Entwicklung von Humanressourcen und institutionellen Reformen an erster Stelle. Diese Ziele hätten sowohl kurz- als auch langfristige Auswirkungen auf Wachstum und Produktivität. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die heute vom Swedish Institute for European Policy Studies (SIEPS) http://www.sieps.se/_eng/ , zusammen mit dem Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) http://www.wiiw.at bei einer Pressekonferenz präsentiert wurde.
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