pte20001002012 in Leben
Neue Biomaterialien vermindern Risiko einer Katheterinfektion
Optimale Implantatwerkstoff wird rascher identifiziert
Erlangen-Nürnberg/Jena (pte012/02.10.2000/11:00)
Auf der Suche nach neuen Biomaterialien ist Erlangern und Jenaer Forschern die Entwicklung eines neuen Verfahren gelungen, mit dem sich Infektionen durch Implantate verringern oder gar vermeiden lassen. Ob künstliche Linsen, Knochenzemente oder Bandscheiben - es kommt nicht nur darauf an, dass der Werkstoff vom Körper akzeptiert wird, sondern dass die Wundheilung gefördert und Infektionen von dem Implantat selbst unterdrückt werden.
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