pte20100831036 in Leben
Netzwerke machen US-Städte attraktiv
Historisch gewachsene Wirtschaftskultur dominiert in Europa
East Lansing/Wien (pte036/31.08.2010/13:55)
Die wirtschaftliche und kommerzielle Attraktivität einer Stadt hat nichts mit deren Größe zu tun. Zu diesem Schluss kommt der Soziologe Zachary Neal von der Michigan State University http://www.msu.edu . Obwohl die größten US-Metropolen einst auch die wirtschaftlich dominantesten waren, zählen heute Business-Netzwerke und die Verbindungen nach außen. Das kann auch kleinere Orte zu durchaus attraktiven Wirtschaftsstandorten machen.
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