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pte20070208019 in Leben

Narkosemittel Isofluran könnte Alzheimer auslösen

Untersuchungen an Zellkulturen begründen Anfangsverdacht


Wien (pte019/08.02.2007/11:00)

Eines der in der medizinischen Praxis am häufigsten eingesetzten Narkosemittel ist unter Verdacht geraten, die Entstehung der Alzheimer-Krankheit zu begünstigen. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Journal of Neuroscience" http://www.jneurosci.org/ berichtet ein Forscherteam von Untersuchungen an menschlichen Nervenzellkulturen, bei denen die Produktion eines bei Alzheimer vermehrt auftretenden Proteins angeregt wurde. Die Wissenschaftler hatten die Zellkulturen zuvor mit dem Betäubungsmittel Isofluran behandelt.

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