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XXXLutz KG
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pts20201029016 Unternehmen/Wirtschaft, Handel/Dienstleistungen

XXXLutz feiert 75 Jahre Jubiläum

Gründung am 31. Oktober 1945 in Haag am Hausruck


Wels (pts016/29.10.2020/12:00) - Von der kleinen Möbeltischlerei in Haag am Hausruck zur Nummer 1 im österreichischen Möbelhandel und sogar zur Nummer 2 der Welt: Am 31. Oktober 1945 wurde XXXLutz (damals nur LUTZ genannt) im oberösterreichischen Haag am Hausruck von Gertrude Seifert gegründet. Aus dem kleinen Handwerksbetrieb wurde nach und nach ein Möbelhändler, der mit Eintritt der Söhne Richard und Andreas Seifert in den 1970er Jahren kräftig zu expandieren begann.

Nach dem Rekordjahr 2019 feiert XXXLutz 2020 sein 75-jähriges Bestehen. "Zwei Tage vor dem Jubliäumstag gibt XXXLutz einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen und einen Ausblick auf die Zukunft des erfolgreichsten Möbelhandelsunternehmens Österreichs", so Thomas Saliger, Unternehmenssprecher der XXXLutz Gruppe. Bereits seit Februar wird mit den über 2,5 Millionen Stammkunden großes Jubiläum gefeiert.

2020 Jubiläumsjahr mit sehr guter Umsatzentwicklung trotz und mit Corona-Lockdown

Die Geschäfte laufen seit Jahresstart äußerst gut. Schon zu Anbeginn haben wir mit dem 75-Jahre-Jubiläum deutliche Zuwächse bis zum Lockdown im März realisieren können. In der Lockdown-Phase konnten wir einiges an Umsatz durch unseren in Österreich marktführenden Onlineshop auffangen. Seit der Wiedereröffnung am 2. Mai sind die Geschäfte sensationell, in einer noch nie da gewesenen Weise, angelaufen. Grund dafür war natürlich der über Wochen nicht gedeckte Bedarf der Kunden. Die Frequenzen in den Möbelhäusern haben sich nach dem Lockdown kurzfristig mehr als verdoppelt und die entgangenen Umsätze konnten alle wieder realisiert werden.

Das eigene Zuhause gewinnt in Corona-Zeiten enorm an Bedeutung - Nachfrage ungebrochen hoch

Auch nach der ersten großen Umsatzwelle im Mai, Juni und Juli laufen die Umsätze ausgesprochen gut bei allen drei Vertriebsschienen der XXXLutz Gruppe: XXXLutz, Möbelix und Mömax. "Wir merken ganz deutlich, dass die Leute mehr zuhause sind, ihre Häuser renoviert haben und nun ihre Räume neu möblieren und dekorieren. Die Menschen schätzen und lieben ihr Zuhause mehr als jemals zuvor. Und mittlerweile ist allen klar, dass wir noch länger viel zu Hause in den eigenen vier Wänden verbringen werden", so der Unternehmenssprecher.

"Wir sind bereit für einen sehr starken Herbst/Winter und haben zusätzliche Ware geordert und Kapazitäten bei Lieferanten vorab gesichert um die Umsatzzuwächse abdecken zu können", führt Thomas Saliger weiter aus.

200-Millionen-Euro-Rekordinvestitionsprogramm im Jubiläumsjahr 2020

Das Jahr 2020 ist auch ein Rekordjahr hinsichtlich der Investitionen in der XXXLutz Gruppe. Investiert wurden 2020 200 Millionen Euro. Alleine im heurigen Jahr 2020 wurden über 30 Möbelhäuser eröffnet. In Österreich folgen noch im Herbst zwei neue Einrichtungshäuser (Mömax in Eugendorf, Möbelix in Nenzing), hinzu kommen noch unsere mega Umbauten in Eugendorf (Investitionssumme 38 Mio. Euro) sowie in Lauterach (Investitionssumme 18 Mio. Euro).

Neben den umfangreichen Investitionen in neue Häuser wurde in ein neues Zentrallager in Zurndorf 72 Mio. Euro investiert. In Deutschland ging Mitte September das neue XXXLutz Zentral- und Ecommercelager in Amt Wachsenburg in Betrieb (Investitionssumme 2019 und 2020 mehr als 100 Mio. Euro).

Zusätzlich wurden im Jahr 2020 über 30 Mio. Euro in den Ausbau der diversen Onlineshops investiert.

"Wie zum Jahresbeginn angekündigt, werden wir das Rekordjahr 2019 auch 2020 toppen und am österreichischen Möbelmarkt sowohl die Preise als auch das Investitionsvolumen vorgeben", so Mag. Thomas Saliger weiter.

Bis Dezember 2020 noch 300 neue Arbeitsplätze und 50 zusätzliche neue Lehrstellen

"Die gute Geschäftsentwicklung erlaubt es uns noch heuer 300 zusätzliche Arbeitsplätze im Bereich der Einrichtungsberatung und Einrichtungsplanung zu schaffen", so Mag Thomas Saliger. "Gesucht werden Planungsprofis für den Küchen-, Schlafzimmer- und Wohnzimmerverkauf. Zudem bieten wir 50 zusätzliche Lehrstellen für den Lehrberuf des Einrichtungsberaters/in an."

Positiver und optimistischer Ausblick auf 2021, Investitionsprogramm von 150 Mio. Euro fixiert

Die XXXLutz Gruppe blickt positiv und optimistisch in das Jahr 2021. Das Investitionsprogramm wurde bereits fixiert und wird circa 150 Mio. Euro betragen. Auf der Agenda stehen zahleiche Um- und Neubauten. Geplant ist ein Möbelix-Umbau, zwei bei Mömax und sechs bei XXXLutz. Hinzu kommen drei neue XXXLutz Einrichtungshäuser, acht neue Mömax Trendmöbelhäuser und fünf Möbelix Möbelhäuser. Zudem werden wie 2020 auch 2021 weitere 30 Millionen Euro in den Ausbau der digitalen Möbelhäuser und Onlineshops investiert.

"Wir werden mit dem XXXL-Investitionsprogramm und einer umfangreichen Preisoffensive auch 2021 unsere Marktanteile in Österreich und den anderen Ländern ausbauen. Wir fühlen uns nicht wie 75 Jahre, sind voller Tatendrang und schauen optimistisch in die Zukunft", so Thomas Saliger Unternehmenssprecher der XXXLutz Gruppe. "Unser Anspruch ist XXXL zu sein. XXXL heißt jeden Tag besser zu sein und zu werden als alle anderen Marktteilnehmer. So einfach ist unser Erfolgskonzept."

Nächster Lockdown sollte selektiver nach Verkaufsflächen und Frequenz pro Quadratmeter Ausstellungsfläche gewählt werden

"Wir haben alle Maßnahme der Regierung im Frühjahr mitgetragen und auch Verständnis für die kurzfristigen Regelungen gehabt. Nun sollten und müssen aber auch die Learnings aus dem ersten Lockdown gezogen werden. Gerade Möbelhäuser können gut aufgrund der vorhandenen enormen Verkaufsflächen und zielgerichteten relativen Frequenz auch unter gesundheitspolitischen Gründen sicher betrieben werden. Die Nachfrage im Baumarktbereich nach dem ersten Lockdown - und klarerweise damit verbunden auch im Möbelbereich - hat gezeigt, dass man den Konsum sehr wohl aufrecht erhalten kann und damit tausende Arbeitsplätze und inländische Wertschöpfung sichern kann. Zudem werden mit jedem Offenhalten der österreichischen stationären Händler Arbeitsplätze gesichert und verschwinden nicht im Online-Universum zu den vielen ausländischen Mitbewerbern. Daher schon jetzt unser dringlicher Appell an die Regierung, im Sinne der zigtausenden Mitarbeiter und auch der Konsumenten hier selektiv und wohlüberlegt vorzugehen", so Thomas Saliger.

XXXLutz ist in den 75 Jahren seines Bestehens stetig gewachsen und ist heute mit 320 Möbelhäusern in 13 Ländern der zweitgrößte Möbelhändler der Welt. Die XXXLutz-Unternehmensgruppe betreibt über 320 Einrichtungshäuser in 13 europäischen Ländern (Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Slowenien, Slowakei, Kroatien, Rumänien, Bulgarien, Schweiz, Schweden, Serbien und Polen) und beschäftigt mehr als 25.700 Mitarbeiter. Mit einem Jahresumsatz von 5,1 Milliarden Euro ist die XXXLutz Gruppe der zweitgrößte Möbelhändler der Welt. Zudem werden bereits 15 Onlineshops in den Vertriebsschienen XXXLutz, Möbelix und Mömax betrieben.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
XXXLutz Gruppe
Mag. Thomas Saliger
Unternehmenssprecher der XXXLutz-Gruppe
Römerstraße 39, 4600 Wels
Tel.: 050 111 100 374
E-Mail: sal@lutz.at

Die XXXL-Geschichte der XXXLutz Gruppe

Im Jahr 1945 wurde XXXLutz (damals noch nur LUTZ genannt) im oberösterreichischen Haag am Hausruck von Gertrude Seifert gegründet. Aus dem kleinen Handwerksbetrieb wurde nach und nach ein Möbelhändler, der mit Eintritt der Söhne Richard und Andreas Seifert in den 1970er Jahren, zu expandieren begann.

1945: Zum Start erfolgreich mit bemalten Bauernmöbeln

In den darauffolgenden Jahren wurde die Produktion erweitert. Die Fima Lutz produzierte neben kunstgewerblichen Gegenständen auch bemalte Bauernmöbel. Diese Möbel wurden von Tischlereien aus der Region hergestellt und von angestellten Künstlern nach alten Vorlagen bemalt.

1970 bis 1990: Beginn der Expansion mit dem Eintritt der beiden jüngsten Söhne

Im Jahr 1970 kam der vorletzte Sohn der Familie, Dr. Richard Seifert, als Ferialpraktikant in die Firma seiner Mutter. Ein Jahr später entschloss sich Richard mit seinem jüngeren Bruder, Mag. Dr. Andreas Seifert, die Firma gemeinsam zu übernehmen. Richard Seifert hatte begonnen, Werbung über Prospekte, Plakate und Inserate zu streuen, das Verkaufspersonal aufzustocken und einen noch aggressiveren Preiskurs als seine Mutter zu fahren. Außerdem wurde 1975 die erste Filiale in Marchtrenk, weitere Filialen 1976 in Wels und 1978 in Attnang-Puchheim eröffnet. Die Firma kam also beachtlich in Schwung und erzielte 1978 bereits einen Umsatz von 114 Mio. Schilling (8,26 Mio. Eur), immerhin den achteinhalbfachen Umsatz gegenüber 1970.

Im Jahr 1980 wagte sich die Firma an einen ersten großen Neubau. Das Möbelhaus in St. Florian an der Autobahn bei Linz war das erste Möbelhaus von Lutz, das mit den großen Konkurrenten mithalten konnte und mit seiner Flächenausdehnung und seinen Sortimenten dem Trend der Zeit entsprach. 1980 erzielte die Firma mit 180 Mitarbeitern einen Umsatz von ca. 200 Mio. Schilling (14 Mio. Eur). Es folgten weiter Filialen in Wien, Graz, Innsbruck u.a.

1978 wurde die Zentrale vom Stammhaus Haag am Hausruck nach Wels verlegt, wo bis heute mehr als 1.000 Mitarbeiter die Geschicke der XXXLutz Gruppe leiten.

1989: Die Entstehung des Möbeldiskonters Möbelix

Im Jahr 1989 wagte sich Lutz nochmals auf neues Terrain, nämlich auf das des Möbeldiskonts. In St. Florian bei Linz wurde der erste Möbelix-SB-Möbelmarkt aufgemacht und aufgrund seines Erfolgs in den Folgejahren österreichweit ausgedehnt. Möbelix befand sich entweder im gleichen Gebäude mit Lutz oder auch an getrennten Standorten. Trotz günstiger Preise und Selbstabholung setzte Möbelix - anders als andere Diskonter und auch Ikea - auf Beratungsverkauf. Die freundliche Kundenbedienung, trotz günstiger Preise, wurde zum Erfolgskonzept. Heute ist Möbelix der mit Abstand größte Möbeldiskonter in Österreich.

1990 bis 2000: Der Weg zum Marktführer in Österreich durch rigorose Preisführerschaft

Lutz expandierte aufgrund seiner absoluten Preisführerschaft mit unglaublicher Geschwindigkeit, belegte neben den Landeshauptstädten alle großen Bezirkshauptstädte in Österreich und verbreitete die neue Schiene Möbelix in Österreich und Deutschland. 1990 hatte Lutz noch 13 Möbelhäuser und 3 Möbelix-SB-Märkte in Österreich. Im Jahr 2000 sollten es dann 36 Lutz-Möbelhäuser und 26 Möbelix-SB-Märkte sein. Der Gruppenumsatz stieg in den 10 Jahren von 1990 bis 2000 von 126 Mio. auf 1,088 Mrd. Eur.

Dieses rasante Wachstum, das letztendlich mit der Marktführerschaft im österreichischen Möbelmarkt belohnt wurde, spielte sich auf mehreren Ebenen ab: Durch Neubauten von Lutz-Möbelhäusern in den noch fehlenden Bezirkshauptstädten Österreichs, durch eine rasante Expansion bei den Möbelix-Märkten und durch österreichweite Firmenkäufe. 1999 wurde LUTZ im Rahmen des Neubaus des größten Möbelhauses Österreichs in Brunn am Gebirge zu XXXLUTZ umbenannt. Damit trägt man seit diesem Zeitpunkt den XXXL-Anspruch im Namen. Alles was bei XXXLutz gemacht wird soll größer und besser sein als es der Konsument am Möbelmarkt gewohnt ist. XXXL-Service - XXXL-Auswahl -XXXL-Beratung usw.

Der deutsche Markt im Focus der Lutz-Gruppe

Parallel dazu lief der Eintritt in den deutschen Möbelmarkt: Am 1. Jänner 1990 wurde die Firma Möma in Braunschweig übernommen. Es folgte eine Vielzahl von Firmenzukäufen und Neubauten die die Lutz Gruppe schließlich auch in Deutschland zu einem der drei größten Möbelhändler machten. Die Strategie war goldrichtig. Deutschland ist Möbelweltmeister mit dem höchsten pro Kopf Ausgaben im Bereich Möbel und Einrichten, dazu kam das der Möbelhandel lange Zeit nur sehr regional besetzt war und die Konkurrenten wenig Interesse an flächendeckendem Wachstum zeigten.

2000 bis 2010: Vom österreichischen Marktführer zum europaweiten Player

Das neue Jahrtausend begann mit einem Paukenschlag für die deutsche Möbelbranche. Am 1. Jänner 2000 übernahm die XXXLutz-Gruppe die beiden riesigen Möbelhäuser von Neubert in Würzburg und Hirschaid, beide mit Rekordverkaufsflächen von fast 60.000 m^2. Durch Neubert wurde XXXLutz außerdem Mitglied des Begros-Einkaufsverbandes, dem größten Einkaufsverband der Branche weltweit. In der Folge kam es zu vielen weiteren Firmenübernahmen in Deutschland: Möbel Engelhardt in Haßfurt 2002, Siegle in Stuttgart 2003, Karstadt in München 2004, Bierstorfer in Heilbronn 2005 und zu Neubauten in Friedrichshafen 2002 und Nürnberg 2004.

2005 wurde das Bundesland Baden-Württemberg mit einem Schlag durch den Kauf der Mann-Mobilia-Möbelhausgruppe erobert. Die sechs riesigen Möbelhäuser wurden noch im selben Jahr durch die Neueröffnung eines weiteren Hauses in Eschborn bei Frankfurt ergänzt. XXXLutz wurde so bei den verkaufswilligen Unternehmern in der Branche zur ersten Adresse und es war fast schon selbstverständlich, dass die Firma Hiendl, mit sechs großen Möbelhäusern in Bayern, 2007 an XXXLutz verkauft wurde, nachdem der Firmeninhaber im Jahr zuvor einen tödlichen Verkehrsunfall erlitten hatte. Parallel dazu wurde weiterhin im österreichischen Stammmarkt investiert und das Filialnetz ausgebaut.

2002: Mömax - Das Trendmöbelhaus wird gegründet

Was neben XXXLutz und Möbelix noch fehlte, war ein modischer Möbeldiskonter, analog zum weltweit erfolgreichen Ikea. Im Jahr 2002 entstand der erste Prototyp des Wohnmodemarktes "Mömax" in Dornbirn. Weitere Märkte folgten in kurzen Abständen. Ende 2008 waren bereits 23 Mömax-Märkte in Österreich und Deutschland am Netz.

2007: Die Expansion in die osteuropäischen Länder

Der gute Erfolg des SB-Marktes in Budweis, der als Zugabe mit der Braunsberger-Möbelhausgruppe erworben worden war, führte dazu, dass ab Anfang 2007 konkrete Aktivitäten auch in diesen Ländern gesetzt wurden. Im Januar 2007 wurden vier Filialen vom ehemaligen Europa-Möbel in Tschechien und der Slowakei übernommen und im Jahr 2008 auf Möbelix umfirmiert. 2008 kamen zwei SB-Märkte in Ungarn dazu. Ab diesem Zeitpunkt kam die Expansion in den CEE-Ländern richtig ins Laufen.

2010 bis 2020: Expansion in gesamt 13 europäische Länder und Start von 15 Onlineshops

Der Start des Jahrzehnts war geprägt von den Landeseintritten mit XXXLutz in Tschechien und Schweden. Hinzu kam die Übernahme von Lesnina in Slowenien und Kroatien, damit war man in diesen beiden Ländern vom Start weg flächendeckend vertreten. Es folgten die Markteintritte mit Mömax 2012 in Slowenien und 2013 in Ungarn. Nachdem bereits mit Möbelix (2005) und Mömax (2009) im Onlinebusiness Fuß gefasst wurde, kam 2014 der erste XXXLutz Onlineshop hinzu. 2015 erfolgten die Zukäufe von Zürbrüggen, Sonneborn und die Beteiligung bei Möbel Mahler in Deutschland.

Ebenso gelang der Markteintritt in Bulgarien (AIKO). 2017 folgte der Markteintritt in der Schweiz mit der Eröffnung von XXXLutz in Rothrist. 2018 wurde Poco in den GIGA Einkaufsverband integriert. In Kroatien und Rumänien wurden jeweils die ersten Mömax Trendmöbelhäuser geöffnet.

Das Jahr 2019 war das Rekordjahr in der Firmengeschichte: Übernommen wurde 22 Kika-Einrichtungshäuser in Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Rumänien. Hinzu kam eine 50-Prozent-Beteiligung an Möbel Roller. Der Gruppenumsatz stieg von 4,4 Mrd. auf 5,1 Mrd. Euro.

(Ende)
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