pte20200812035 in Business
"Gesichtserkennung in Schulen verbieten"
Wissenschaftliche Untersuchung warnt vor Einsatz, um etwa Corona-Regeln zu kontrollieren
Ann Arbor (pte035/12.08.2020/12:30)
Gesichtserkennungs-Technologie ist rassistisch, fördert staatliche Überwachung, bestraft Nichtkonformität, dient der Geschäftemacherei mit User-Daten und hat in Schulen nichts verloren. Das ist das Ergebnis einer Studie der Gerald R. Ford School of Public Policy http://fordschool.umich.edu an der University of Michigan. Sie warnt Schulleiter, Lehrer und Eltern vor dem Einsatz in Bildungseinrichtungen, um etwa in Corona-Zeiten die Einhaltung von Abstandsregeln besser zu kontrollieren.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
