pte20191217001 in Leben
"Sicherheitssignale" helfen bei Angstzuständen
Reize müssen an unbedrohliche Situationen erinnern - Positive Wirkung auf Gehirn
New Haven (pte001/17.12.2019/06:00)
Stress und Angstzustände können mithilfe von "Sicherheitssignalen", also bestimmten audiovisuellen Eindrücken, verringert werden. Das menschliche Gehirn reagiert positiv auf Reize, die mit nicht bedrohlichen Situationen in Verbindung stehen. Dies ergibt eine Studie der Yale University http://yale.edu .
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
