ptp20170331010 Kultur/Lifestyle, Medien/Kommunikation

So schießen Sie richtig gute Fotos von ihrem Vierbeiner

meinhundistsicher.com: Hundeprofis weisen den Weg zu den schönsten Hundefotos


meinhundistsicher.com (Copyright: mylucy.com)
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Ruggell, Liechtenstein (ptp010/31.03.2017/08:30) Was gibt es Schöneres und Freudigeres als Fotos von unseren Hunden? Oder noch besser: von unseren Hunden gemeinsam mit uns. Doch was macht ein gutes Hundefoto aus? Wie werden ihre Hundefotos noch besser? Wir haben uns für Sie bei internationalen Fotoprofis Rat geholt und zeigen Ihnen hier fünf wichtige Punkte, auf die es bei Hundefotos zu achten gilt.

Tipp 1: Das Hundelächeln

Unsere Hunde können Lächeln und haben dann auch das passende Funkeln in den Augen, welches ihren besonderen Charme ausmacht. Dass ihr Hund sein breitestes Grinsen aufsetzt, ist gar nicht so schwierig. Rennen Sie mit ihrem Hund ein paar Runden, jagen sie ihn durch das Wohnzimmer oder verbringen Sie ein paar Minuten mit ihm und seinem Lieblingsspielzeug. Ein aktiver Hund ist ein glücklicher Hund und dieser belohnt sie mit einem breiten Lächeln.

Tipp 2: Action-Foto oder Portrait

Die kurze Aktivierung ihres Hundes führt zum Lächeln, doch stellen Sie sicher, dass sich ihr Hund nicht völlig auspowert. Die spannendsten Fotos sind voller Action, ihr Hund ist in Bewegung und zeigt sich von seiner verspielten Seite. Planen Sie jedoch ein Porträtfoto oder ein Familienbild beim Fotografen, dann schauen Sie, dass ihr Hund seine gesamte Energie loswerden kann, bevor das Foto gemacht wird.

Tipp 3: Gewöhnen Sie ihren Hund an die Kamera

Geben Sie ihrem Hund Zeit, sich an die Kamera zu gewöhnen. Das Klicken und Tablett seiner Kamera kann ihren Hund verunsichern. Lassen Sie den Hund die Kamera beschnuppern und machen selber Schnappschüsse von allen möglichen Dingen in ihrem Umfeld. Hat sich ihr Vierbeiner an die Kamera gewöhnt, kann die Fotosession beginnen.

Tipp 4: Das Leckerli stets zur Hand... oder doch nicht?

Je unnatürlicher die Situation ist, umso mühsamer ist es für ihren Hund und umso schlechter werden ihre Fotos. Tun Sie, was sie immer tun und verstellen sie sich nicht. Dem Hund einfach ein Leckerli hinzuhalten, führt noch lange nicht zum Erfolg. Geben Sie ihrem Hund ein paar Leckerli nach dem gemeinsamen Spielen und lassen ihn wissen, dass sie noch mehr haben.

Tipp 5: Begeben Sie sich auf Augenhöhe

Wirklich natürlich wird der Hund dann, wenn sie sich zu ihm auf Augenhöhe begeben. Schaffen Sie zusätzlich noch etwas zwischen der Kamera und ihrem Hund, so erscheint der Hintergrund unscharf - sie profitieren von der Tiefenunschärfe - und ihr Hund wirkt im Vordergrund äußerst präsent.



(Ende)
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Ansprechpartner: Stephan Lendi
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