pte20160825001 in Leben
WHO: Mangel an HIV-Bluttests vielerorts eklatant
In Simbabwe werden lediglich 5,6 Prozent der Patienten untersucht
Genf (pte001/25.08.2016/06:00)
Ein Mangel an HIV-Tests könnte laut der WHO http://who.int die Anstrengungen zur Diagnose und Behandlung gefährden. Das Team um Vincent Habiyambere hat die Reaktionen auf die jährlichen Umfragen analysiert, die die WHO zwischen 2012 und 2014 an 127 Länder geschickt hatte. Ermittelt werden sollten die Kapazität und der Einsatz bei Bluttests, die den HIV-Status und den Gesundheitszustand überprüfen. Dabei zeigten sich erschreckende Lücken in der Versorgung.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
