pte20160215010 in Leben
Virtuelle Therapie hilft bei Depressionen
Avatar vermittelt mehr Mitgefühl und weniger Selbstkritik
London (pte010/15.02.2016/10:30)
Patienten stellen sich in einer virtuellen Realität als Avatar eines weinenden Kindes dar und bekämpfen damit ihre Depressionen. Laut Forschern des University College London http://ucl.ac.uk könnte das künftig Standard werden. Die Patienten tragen ein Headset, das lebensgroße Bilder projiziert - und zwar zuerst vom Erwachsenen und dann vom Kind. Für die Studie wurde das Konzept erstmals bei Patienten mit psychischen Problemen getestet.
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