Höchst dotierter Umweltjournalistenpreis Österreichs vergeben
Ökosoziales Forum, oekonews und Mostviertler Basar als Gewinner
Wien (pte001/03.12.2004/07:40) Der Hans-Kronberger-Umweltjournalistenpreis ist gestern, Donnerstag, zum achten Mal vergeben worden. Die diesjährigen Preisträger sind Ernst Scheiber vom Ökosozialen Forum, oekonews.at und Wolfgang Strohmayer vom Mostviertel Basar. Der jährliche Preis für die beste Umweltberichterstattung ist mit 11.000 Euro der höchst dotierte private österreichische Journalistenpreis. Gestiftet wird er vom ehemaligen ORF-Redakteur und ehemaligen EU-Abgeordneten Hans Kronberger http://www.kronberger.net .
Das Ökosoziale Forum http://www.oekosoziales-forum.at mit Chefredakteur Ernst Scheiber ist Herausgeber zahlreicher Publikationen zu den Themen nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, umfassende Landentwicklung und Dorferneuerung sowie eine ökologisch orientierte Energiepolitik. Seit 1990 erscheint vier bis sechs Mal jährlich die Zeitschrift "Ökoenergie", im deutschsprachigen Raum die auflagenstärkste Zeitung für erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Das Hauptargument der Jury war, dass Scheiber seit Jahren unverdrossen und erfolgreich für CO2-neutrale und umweltfreundliche Biomasse als Energieträger kämpft.
oekonews.at http://www.oekonews.at ist die erste und bisher einzige Online-Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Gemeinsames Ziel des Teams, bestehend aus dem Herausgeber Lukas Pawek, Chefredakteurin Doris Holler-Bruckner, Chef vom Dienst Robert Willfurth und Sprecher Martin Litschauer ist Unabhängigkeit und aktuelle Berichterstattung. Wolfgang Strohmayer vom Mostviertel Basar erhielt den Umweltjournalistenpreis stellvertretend für alle Regionalzeitungen, die sich unermüdlich und mit vollem Einsatz für eine saubere Umwelt engagieren. "Verändern setzt Wissen und Motivation voraus. Deswegen ist der Umweltjournalismus in unserer Zeit ökologischer Bedrohung das vielleicht wichtigste journalistische Genre überhaupt", so Hans Kronberger.
Die prominente Jury des Umweltjournalistenpreises besteht aus der Umweltaktivistin Freda Meissner Blau, Hermann Scheer, Mitglied des Bundestages und Träger des Alternativen Nobelpreises, Stefan Schleicher von der Universität Graz und Peter Weish von der österreichischen Akademie der Wissenschaften.
(Ende)| Aussender: | pressetext.austria |
| Ansprechpartner: | Wolfgang Weitlaner |
| Tel.: | +43-1-811 40-307 |
| E-Mail: | weitlaner@pressetext.com |

