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pts20180625021 Bildung/Karriere, Forschung/Entwicklung

NÖ Forschungs- und Bildungsges.m.b.H. (NFB) präsentiert Hochschulstatistik NÖ 2017/18

Frauen an NÖ FHs studieren häufiger im Ausland als Männer: Ihr Anteil liegt bei 72 Prozent


St. Pölten (pts021/25.06.2018/11:40) - Die aktuelle Hochschulstatistik NÖ 2017/18 zeigt: unter Niederösterreichs Fachhochschul-Studierenden verbringen Frauen häufiger einen Teil ihrer Studienzeit im Ausland als Männer. Der Frauenanteil unter den Studierenden an NÖ-Fachhochschulen, die im Rahmen eines Studien-Mobilitätsprogramms im Ausland studieren, liegt bei 72%. Dieser Anteil ist auch deutlich höher als der Frauenanteil an der Gesamtzahl der Studierenden (58%).

ERASMUS das beliebteste Mobilitätsprogramm

Deutlich mehr Frauen als Männer studieren zeitweise im Ausland. Ihr Anteil liegt bei 72% und ist auch deutlich höher als der Frauenanteil an der Gesamtanzahl der aktiv Studierenden, der bei 58% liegt. Bei Studierenden aus dem Ausland, die einen Teil ihres Studiums in einer FH in Niederösterreich verbringen, liegt der Frauenanteil bei 64%. Auslandsaufenthalte sind vor allem für Studierende eines Bachelorstudiums interessant. Das ERASMUS-Mobilitätsprogramm der EU ist das mit Abstand beliebteste. Fast zwei Drittel der Studierenden, die zeitweise im Ausland studieren, tun dies über ERASMUS.

EU-Länder beliebtestes Ziel für Studierende

Studierende, die eine Zeit lang im Ausland studieren, tun dies vorrangig in anderen EU-Ländern. Deren Anteil liegt bei 71%. Niederösterreich als Hochschulstandort ist hingegen nicht nur für Studierende anderer EU-Länder interessant. Mehr als ein Drittel der Auslandsstudierenden in Niederösterreich kommen aus Drittstaaten. Ihr Anteil ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Ebenfalls beachtlich: Bei den Auslandsstudierenden in Niederösterreich liegt der Anteil der Studienaufenthalte, die von der FH selbst organisiert werden bei fast 40%.

In Niederösterreich zählen vier Fachhochschulen, die Donau-Universität Krems, zwei Pädagogische Hochschulen, drei Privatuniversitäten und drei Theologische Hochschulen zu den tertiären Bildungseinrichtungen. Im Wintersemester 2017/18 studierten 21.650 Personen an diesen Bildungseinrichtungen. Das ist eine leichte Steigerung im Vergleich zum Vorjahr.

Aufgabe der NÖ Forschungs- und Bildungsges.m.b.H. (NFB) ist die Förderung und Weiterentwicklung der Forschungslandschaft und des tertiären Bildungswesens in Niederösterreich. Diese Aufgabe erfüllt sie u.a. durch die Abwicklung der Förderung der Fachhochschulen des Landes, die Organisation des Symposiums Dürnstein, die jährlichen Ausschreibungen des Life Science Calls und des Science Calls sowie die Durchführung von Projekten wie "Science goes School". Die NFB ist eine 100%ige Tochter des Landes Niederösterreich und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele.
Weitere Informationen: http://nfb.at

(Ende)
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