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pts20221117040 Politik/Recht, Umwelt/Energie

NÖ erleichtert Repowering von Windrädern

IG Windkraft begrüßt gesetzliche Änderungen und unterstützt Landesregierung bei weiteren Schritten


NÖ setzt Schritt Richtung Energiewende (Foto: AdobeStock/Christian Schwier)
NÖ setzt Schritt Richtung Energiewende (Foto: AdobeStock/Christian Schwier)

St. Pölten (pts040/17.11.2022/17:55) -

Bei der heutigen Sitzung des NÖ Landtags wurde eine Erleichterung für das Repowering von Windrädern beschlossen. "Die IG Windkraft begrüßt diesen Beschluss, denn er erhöht den Spielraum für die Erneuerung von alten Anlagen", so Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und Fritz Herzog, Obmann der IG Windkraft, ergänzt: "Dies ist ein Schritt in die richtige Richtung. Die Branche unterstützt die Landesregierung gerne bei weiteren Schritten für die Energiewende."

Im niederösterreichischen Landtag wurde heute ein Beschluss gefasst, der das Repowering, also das Ersetzen von alten Windrädern durch moderne Anlagen, künftig erleichtern soll. Das Raumordnungsgesetz sieht nun vor, dass es bei der Erneuerung von alten Windkraftanlagen ausreichend ist, wenn der Mittelpunkt der Anlagen auf der Widmungsfläche zu liegen kommt. Bisher musste das gesamte Fundament in der Widmungsfläche Platz finden. "Diese neue Regelung erhöht den Spielraum für das Repowering und ist durch die gewonnene Flexibilität ein positiver Schritt für die Erneuerung von alten Windparks", so Moidl.

Ein wichtiger Schritt Richtung Energiewende

Die Erleichterungen beim Repowering sind ein wichtiger Baustein für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien in Niederösterreich. "Die Branche unterstützt die Landesregierung gerne bei weiteren Schritten für die Energiewende", bemerkt Herzog: "Wir befinden uns in einer dramatischen Situation bei der Klimakrise und bei den Energiepreisen. Für beides ist der Ausbau der Windkraft ein wichtiger Teil der Lösung. Windräder sind ein unerlässlicher Beitrag zur Sicherung der niederösterreichischen Energieversorgung. Die Branche unterstützt die Landesregierung gerne bei weiteren Schritten für die Energiewende."

(Ende)
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