pte20080911004 in Leben
Mütter-Botenstoff lässt Ungeborenen-Hirn wachsen
Neurowissenschaftler verfolgen Signalkette des Peptid-Botenstoffs
Bochum/Magdeburg (pte004/11.09.2008/06:25)
Einem deutschen Forscherteam ist es gelungen Licht in die Reifung des Gehirns von ungeborenen Babys zu bringen: Bei diesem Vorgang wird ein Eiweißbotenstoff aus dem Blut der Mutter über die Plazenta in den Embryo transportiert und regt dort die Nervenzellen des Gehirns zum Wachstum und zur Verschaltung an. Die Wissenschaftler haben nun diesen Signalweg im Detail untersucht und diejenigen Moleküle im Gehirn des Embryos identifiziert, die mit dem mütterlichen Botenstoff interagieren. Über die Erkenntnisse berichten sie in der aktuellen Ausgabe des Journal of Biological Chemistry.
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