pte19980720006 in Business
Montenegro: Flüchtlinge statt Touristen
Schon 15.000 vor Kämpfen im Kosovo geflohen - Hilfe bleibt aus
Podgorica (pte) (pte006/20.07.1998/08:00)
Fast unbemerkt von der Weltöffentlichkeit und den internationalen Hilfsorganisationen hat sich der Schwerpunkt des Flüchtlingsstroms aus dem Kosovo nach Montenegro - der ärmsten Republik des ehemaligen Jugoslawiens - verlagert. Zusätzlich zu den Kosovo-Flüchtlingen befinden sich dort auch noch 30.000 "Altflüchtlinge" aus dem Bosnienkrieg, die ebenfalls versorgt werden müssen.
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