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Monat der Mundgesundheit: Zahnpflege bei Kindern - Frühkindliche Karies eines der größten Zahnprobleme im Vorschulalter

CP GABA und Experten klären auf und geben Tipps zur optimalen Vorbeugung


Wien (pts020/23.08.2018/13:00) - Seit 16 Jahren ruft CP GABA den September zum "Monat der Mundgesundheit" aus. Heuer steht die österreichweite Initiative ganz im Zeichen der Kinder. Denn Prophylaxe von klein auf ist der Schlüssel für lebenslang gesunde Zähne. Anlässlich des "Monat der Mundgesundheit 2018" lud CP GABA heute am 23. August 2018 zu einem Pressegespräch mit Univ.-Prof. Dr. Katrin Bekes, MME von der Universitätszahnklinik Wien (Fachbereich Kinderzahnheilkunde) und Dr. Wolfgang Kopp, Prophylaxereferent der Österreichischen Zahnärztekammer. Während die Karieshäufigkeit bei Kindern im Schulalter allgemein sinkt, nimmt die frühkindliche Karies zu. Sie zählt mittlerweile zu den häufigsten chronischen Erkrankungen im Kleinkind- und Vorschulalter. [1]

Ulrich Gröger, Leiter der CP GABA Zweigniederlassung Österreich: "Wir engagieren uns seit Jahren dafür, dass die österreichische Bevölkerung über Zahnprophylaxe aufgeklärt wird. Die Kinder liegen uns besonders am Herzen." Dr. Marianne Gräfin von Schmettow, Leiterin Scientific Affairs D-A-CH bei Colgate-Palmolive Services CEW ergänzt: "Unsere Forschung setzt alles daran, die Bedürfnisse von Kinderzähnen in den unterschiedlichen Altersstadien zu erfassen und entsprechende Produkte zu entwickeln."

Erfreulicherweise zeigen die Ergebnisse der Länder-Zahnstatuserhebungen insgesamt eine stetige Verbesserung der Mundgesundheit der Sechs- und Zwölfjährigen in Österreich. Das WHO-Ziel "Kariesfreiheit bei 80 Prozent der Sechsjährigen bis 2020" wird dennoch nicht erfüllt werden. Derzeit ist gut die Hälfte der Sechs- bis Siebenjährigen kariesfrei. [1]

Frühkindliche Karies häufiger als Asthma und Heuschnupfen

International ist die frühkindliche Karies eine der häufigsten chronischen Erkrankungen im Kleinkind- und Vorschulalter, die fünf Mal häufiger als Asthma und sieben Mal öfter als Heuschnupfen vorkommt. [3] Sie kann wegen ihres raschen Verlaufs zur völligen Zerstörung des Milchgebisses führen.

"Die frühkindliche Karies wird in drei Schweregrade unterteilt. Was anfänglich mit einer leichten Demineralisation und kreidig-weißen Arealen beginnt, führt weiter zur Zerstörung der Zahnsubstanz. Erste Veränderungen sind oft schon im ersten Lebensjahr zu beobachten und entsprechend ihrer Durchbruchsfolge sind im zweiten und dritten Lebensjahr auch die Mahl- und Eckzähne betroffen. Insofern ist die frühkindliche Karies als eine äußerst aggressive Form zu werten", erklärt Univ.-Prof. Dr. Katrin Bekes.

Prophylaxereferent Dr. Wolfgang Kopp weist auf die komplexen Risikofaktoren frühkindlicher Karies hin. In erster Linie sind die Eltern gefragt, ihrer wichtigen Rolle in der Pflege und Gesundheitserziehung nachzukommen. Ein Hauptrisiko ist ein zu häufiges Nuckeln zuckerhaltiger Säfte und Tees, da die Bakterien in den Zahnbelägen sich von Zucker ernähren und Milchsäure produzieren, die die Zahnhartsubstanz zerstört - wodurch schließlich Karies entsteht.

Vorzeitiger Milchzahnverlust mit Folgen

Bei Milchzähnen sind der Schmelz und das Dentin dünner und geringer mineralisiert als die Zahnsubstanz der bleibenden Zähne. Dementsprechend kann eine Zerstörung viel schneller voranschreiten. Kopp: "Manche Eltern unterliegen nach wir vor dem Irrtum, es sei einerlei sich um das Milchgebiss ihrer Kinder zu kümmern, fallen diese Zähne ohnedies aus und neue kommen nach. Wir wissen jedoch, dass ein vorzeitiger Milchzahnverlust negative Folgen für die spätere Gebissentwicklung hat, da Milchzähne eine Platzhalterfunktion für bleibende Zähne haben. Ganz zu schweigen von den schmerzlichen und traumatisierenden Erlebnissen für die kleinen Kinder."

Die Zahnärztekammer fordert zudem seit langem die Aufnahme einer zahnärztlichen Untersuchung in den Mutter-Kind-Pass. So könnte zum einen die wichtige Aufklärung und Sensibilisierung für die Zahngesundheit des Kindes vom ersten Zahn an erfolgen, aber auch eine wertvolle Vorsorge für die werdende Mutter betrieben werden. Karies als übertragbare Infektionskrankheit muss in den Köpfen noch stärker verankert werden.

Lustige Zahnbürsten und spannende Märchen für strahlende Zähnchen

Kinder zu motivieren, sich regelmäßig und gründlich ihre Zähne zu putzen, ist nicht gerade einfach. Neben Konsequenz und Vorbildfunktion der Eltern, gibt es vor allem eine Sache, die zum regelmäßigen Putzen motiviert: Spaß! Die elmex® Kinder-Zahnbürsten mit lustigen Giraffen- und Affenmotiven auf den Griffen führen schon die Kleinsten mit Spaß an das Thema Zahnpflege heran. Das kinderfreundliche Design sorgt für einen spielerischen Zugang und motiviert zu optimaler Mundhygiene von Anfang an. Die praktische Zahnpasta-Dosierhilfe und der ergonomische Griff erleichtern die Handhabung, der eingebaute Saugnapf sorgt für Spaß und eine hygienische Aufbewahrung.

Zusätzlich sorgt elmex® seit Anfang August mit seinen neuen Zahnputzmärchen für Motivation und Freude im Badezimmer: Insgesamt 20 spannende und lustige Geschichten unterhalten die Kleinsten rund zwei Minuten während des Zähneputzens. Mit mutigen Mäuschen, lustigen Nilpferden und der lieben Zahnfee vergeht das tägliche Zähneputzen wie im Flug. Die Hörspiele stehen unter http://www.elmex.at/news/zahnputzmarchen zur Verfügung.

5 Tipps für Eltern: Richtige Zahnpflege bei Kindern

1. Zweimal pro Tag Zähneputzen: Gründlich und regelmäßig Zähneputzen ist für die Mundgesundheit unerlässlich.

2. Milchzähne mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta reinigen: Der auf Kinderzähne abgestimmte Gehalt an Aminfluorid, wie er in der elmex® Kinder-Zahnpasta enthalten ist, schützt die Milchzähne zuverlässig vor Karies und hilft, Mineralien wieder in den Zahnschmelz einzubauen.

3. Nuckeln an zuckerhaltigen Säften sowie klebrige Süßigkeiten vermeiden: Oft nuckeln Kleinkinder fast den ganzen Tag an Fläschchen mit zuckerhaltigen Säften. Auch klebrige Süßigkeiten, wie Karamell-Bonbons oder Schlecker, sind besonders schädlich für Kinderzähne. Diese haften äußerst hartnäckig an den Zähnen und enthalten meist große Mengen an Zucker.

4. Regelmäßig den Zahnarzt besuchen: Neben der häuslichen Zahnpflege ist die regelmäßige Prophylaxe mit professioneller Zahnreinigung - auch bei Kindern - der beste Schutz für die Zähne.

5. Spaß haben: Damit die Kleinsten die regelmäßige Zahnpflege nicht als nervige Pflicht empfinden, darf der Spaß dabei nicht fehlen. Daher gleich die neuen elmex® Zahnputzmärchen ausprobieren und los putzen: http://www.elmex.at/news/zahnputzmarchen

Fotolink: https://fotodienst.pressetext.com/album/3681

Quellennachweis:
1) GÖG 2017, Länder-Zahnstatuserhebung 2016: Sechsjährige in Österreich
2) Borutta A, Wagner M, Kneist S. Bedingungsgefüge der frühkindlichen Karies. Oralprophylaxe & Kinderzahnheilkunde 2010; 32:58-63
3) Benjamin RM. Oral health: the silent epidemic. Public Health Rep 2010; 125: 158-159
4) Splith CH, Treuner A, Berndt C. Orale Gesundheit im Kleinkindalter. Prävention und Gesundheitsförderung 2009; 4:119-123
5) Deutsche Gemeinschaft für Jugendzahnpflege. Epidemiologische Begleituntersuchungen zur Gruppenprophylaxe 2009. Bonn: Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege; 2010

Über CP GABA GmbH, Zweigniederlassung Österreich
Die CP GABA GmbH, Zweigniederlassung Österreich, mit Sitz in Wien, ist die österreichische Unternehmung des weltweiten Konsumgüterkonzerns Colgate-Palmolive. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Mundpflegeprodukten mit dem Bestreben, die Mundgesundheit in Österreich zu verbessern. Das Mundpflege-Produktportfolio der CP GABA GmbH, Zweigniederlassung Österreich beinhaltet international angesehene Marken wie Colgate®, elmex®, aronal® und meridol®. Mehr Informationen unter: http://www.colgate.at
https://www.kinderzahnmedizin.at
http://www.zahnaerztekammer.at

(Ende)
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Ansprechpartner: Gerlinde Wiesner
Tel.: +43 664 14 08 197
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Website: www.monat-der-mundgesundheit.de
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