pte20051216017 in Forschung
Mit Nanomagnetismus auf dem Weg zu extrem kleinen Datenspeichern
Wissenschafter forschen an Permanentmagneten auf Molekülbasis
Kiel (pte017/16.12.2005/11:42)
Immer mehr Daten auf immer kleineren Informationsträgern zu speichern ist das Ziel des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft http://www.dfg.de geförderten Sonderforschungsbereichs "Magnetismus von Einzelatom zur Nanostruktur". Im diesem Rahmen untersucht die Forschungsgruppe um Richard Berndt von der Universität Kiel http://www.physik.uni-kiel.de wie klein man Permanentmagneten bauen kann. "Wir wollen ergründen wie viele Atome notwendig sind, um einen kleinen permanenten Magneten zu konstruieren", erklärte Berndt in pressetext-Gespräch.
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