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FRüHERE MELDUNGEN

pte19990411001 in Business

Mit Laser-Scanner Hirnblutungen sekundenschnell erkennen

Verläßliche Ergebnisse noch aus drei Zentimeter Tiefe des Schädelinneren


Hannover (pte) (pte001/11.04.1999/07:00)

Pro Jahr schweben rund 1,5 Prozent aller Unfallopfer durch Hirnblutungen in Lebensgefahr. Für solche Fälle entwickeln Forscher vom Laser-Zentrum-Hannover http://www.lzh.de/ gegenwärtig einen Laser-Scanner im handlichen Format, der Gehirnblutungen sekundenschnell erkennen soll. Das Gerät funktioniert, indem der Laser zunächst einen Lichtstoß im infraroten Spektralbereich abgibt - einen Photonen-Schauer also, der in den Schädel dringt. Gesundes Hirngewebe streut die Lichtteilchen auf einer gekrümmten Bahn zu einem Photodetektor am Gerät. Befindet sich aber Blut in der bestrahlten Zone, fällt die Photonen-Antwort schwächer aus - und der Scanner meldet die Gefahr.

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