pte20190117004 in Business
Minderheiten: Mehr TV-Spots für Junk Food
US-Wissenschaftler fordern baldiges Ende für "unverhältnismäßig einseitige Werbepraxis"
Hartford/Philadelphia/San Antonio (pte004/17.01.2019/06:15)
Afroamerikanische und spanischstämmige Kinder und Jugendliche bekommen im US-TV unverhältnismäßig oft Werbung für ungesunde Nahrungsmittel serviert. Wie eine Studie aufzeigt, sahen schwarze Teens 2017 sogar mehr als doppelt so viele Spots für ungesunde Produkte wie Fast Food, zuckerhaltige Limos, Süßigkeiten oder Snacks wie ihre weißen Altersgenossen. Die Autoren fordern von den Unternehmen, ihre "unverhältnismäßig einseitige Werbepraxis" aufzugeben und sich stärker der Vermarktung gesunder Produkte zu widmen.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
