pte19980924002 in Business
Millionen-Prozeß statt Bettszenen
"Das erste Mal" im Internet jetzt vor Gericht
Wien (pte) (pte002/24.09.1998/06:00)
Wie versprochen - so gebrochen: Im Juli kündigte ein junges amerikanisches Pärchen an, live vor einer Internet-Kamera das erste Mal miteinander Sex haben zu wollen. Doch die Bettszene fand nie statt. Die zwei angeblichen Jugendlichen entpuppten sich als Schauspieler und Schwindler. Der Hauptsponsor, der kommerzielle US-Internet-Sex-Anbieter IEG, sagte die "Veranstaltung" ab. Jetzt hat die Geschichte auch noch ein Nachspiel vor Gericht. Jener Mann, der den Deal zwischen den Schauspielern und IEG eingefädelt hat, will Geld - zehn Millionen Dollar! IEG antwortete mit einer Gegenklage wegen Betrugs und Vertragsbruches. Das Unternehmen will von dem Agenten ebenfalls zehn Millionen Dollar.
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