pte20080510009 in Leben
Mikrowellen verhindern Bioinvasionen im Ballastwasser
Zebramuscheln verursachen in den Großen Seen Milliardenschäden
London/Washington DC (pte009/10.05.2008/13:45)
Mit Hilfe von Mikrowellen wollen Wissenschaftler der Louisiana State University http://www.lsu.edu in Zukunft das Ballastwasser von Schiffen bestrahlen. Damit soll die Ausbreitung von Bioinvasoren verhindert werden, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist in seiner Online-Ausgabe. In der Vergangenheit hat die Ausbreitung solcher Invasoren wie etwa der Zebramuschel von Osteuropa in die Großen Seen in Nordamerika gewaltige Schäden verursacht. Die Beseitigung der Zebramuscheln aus Abflüssen und Wasserrohren kostet jährlich etwa 9,7 Mrd. Dollar, berichtet die US-Coast Guard.
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