pte20110921022 in Leben
Migranten spüren Schmerzen intensiver
Schweizer Studie analysiert kulturelle Unterschiede
Zürich (pte022/21.09.2011/13:30)
Forscher in Zürich haben im Rahmen eines interdisziplinären Schmerzprogramms den Einfluss eines Migrationshintergrunds auf den Behandlungserfolg untersucht. Die Auswirkungen waren in allen Untersuchten Bereichen negativ. Auch die Schmerzintensität liegt bei Migranten deutlich höher als bei den untersuchten Personen aus der Schweiz. "Es gibt tatsächlich ein Nord-Süd-Gefälle beim Schmerzempfinden. Der Schmerz ist zwar der gleiche, aber im Norden wird er eher ertragen, während er im Süden ausgelebt wird", sagt Rudolf Likar von der österreichischen Schmerzgesellschaft http://www.oesg.at im Gespräch mit pressetext.
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