pte20070131012 in Business
MiFID: Auskunftspflicht setzt Banken unter Druck
Anlegerschutz bewirkt Konkurrenz und das Drehen der Preisschraube
Wien (pte012/31.01.2007/11:00)
Die neue EU-Duchführungsrichtlinie namens MiFID (Markets in Financial Instruments Directive) erlangt mit dem 1. November dieses Jahres für Europas Banken und Vermögensberater sowie Wertpapierdienstleistungsunternehmen ihre Gültigkeit. Neben einer Stärkung des europäischen Finanzmarktes, soll vor allem größtmögliche Transparenz für die Kunden erreicht werden. Mit Inkrafttreten der Regelung sind Finanzdienstleister per nationalem Gesetz dazu verpflichtet, Kosten für ihre Dienste vollständig offen zu legen. Vor dieser Problemstellung diskutierten gestern, Dienstag, MiFID-Experten der Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft (KPMG) http://www.kpmg.at unter dem Motto "MiFID - Harmonisierung unter Hochdruck", wie die neuen Vorschriften hinsichtlich der Wohlverhaltensregeln in der Organisation implementiert sowie Meldepflichten umgesetzt und dokumentiert werden.
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