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pts19991015033 in Business

Microsoft erfindet die Maus neu

Vollelektronische Computermaus verbindet elektronische und optische Technologien


Wien (pts033/15.10.1999/16:47)

Weltpremiere von Microsoft: Rund dreißig Jahre nach der Erfindung der mechanischen Maus hat Microsoft unter der Bezeichnung "IntelliMouse Explorer" die erste vollelektronische Computermaus vorgestellt. Das neue Gerät verbindet modernste elektronische und optische Technologien und setzt bezüglich Lebensdauer und Benutzerkomfort neue Maßstäbe. Daneben verzeichnet die Mausfamilie von Microsoft verschiedene weitere Zugänge, darunter die erste kabellose Maus.

Vor rund 30 Jahren wurde die Computermaus erfunden. Seither wurde sie zwar laufend optimiert und verbessert, an der grundlegenden Technologie hat sich aber nur wenig geändert - bis heute. Mit "IntelliMouse Explorer" präsentiert Microsoft die erste vollelektronische Computermaus.

Die Weltneuheit verspricht nicht nur eine wesentlich höhere Präzision der Mausbewegungen und fast unbeschränkte Lebensdauer, sie läutet auch den Abschied vom Mauspad ein. Grund: Die volldigitale "IntelliMouse Explorer" kommt ohne den mechanischen Mausball aus und funktioniert auf nahezu jeder Unterlage - egal, ob glatter Schreibtisch, Papier oder Stoff. Zudem braucht die Unterlage nicht mehr horizontal zu sein.

Optischer Sensor ersetzt Mausball

Möglich macht den technischen Quantensprung die Kombination von modernster optischer und elektronischer Technik. Bei herkömmlichen Mäusen wird die Oberfläche des Mauspads mechanisch mit der Mauskugel abgetastet und in die Bewegungen des Mauszeigers am Bildschirm umgerechnet. Demgegenüber ersetzt die "IntelliMouse Explorer" den Mausball und die dazugehörige Mechanik durch einen leistungsfähigen optischen Sensor, den von Microsoft entwickelten und patentierten "IntelliEye"-Sensor.

Um die Bewegungen der Maus zu ermitteln, tastet eine winzige Digitalkamera die Arbeitsoberfläche mit einer speziellen Linse ab und liefert 1.500 Positionsinformationen pro Sekunde. Aufgrund der Positionsänderungen berechnet ein digitaler Signalprozessor die Bewegung der Maus und bildet sie am Bildschirm ab. Mit einer Rechenleistung von 18 Mips (Millionen Instruktionen pro Sekunde) ist die Elektronik der "IntelliMouse Explorer" dabei rund zwölfmal leistungsfähiger als bei traditionellen Artgenossen.

Das Resultat sind äußerst präzise, fließende Bewegungen des Cursors am Bildschirm. Das zahlt sich insbesondere bei Anwendungen wie Spielen, Desktop-Publishing oder CAD (Computer-aided Design) aus, wo eine genaue Positionierung des Cursors erforderlich ist. Darüber hinaus bietet die neue Technologie eine Reihe weiterer Vorteile. Durch den Verzicht auf den mechanischen Mausball ist die "IntelliMouse Explorer" nicht mehr staubanfällig und deshalb viel stabiler als traditionelle Mäuse. Microsoft gibt auch fünf Jahre Garantie auf die "IntelliMouse Explorer".

Passend zur innovativen Technologie präsentiert sich das Techno-Kid der Microsoft-Mäusefamilie im avantgardistischen Designerkleid: Während die Oberseite dank des Titan-Finishs in industriellem Silber schillert, leuchten die Unterseite und das Schlußlicht rot. Die ergonomische Form erlaubt eine natürliche und entspannte Haltung beim Arbeiten. "IntelliMouse Explorer" ist mit dem Microsoft-Intelli-Rad ausgerüstet, dessen Oberfläche geriffelt und damit griffiger geworden ist. Benutzer können mit dem Rädchen auf der Maus durch Dokumente scrollen oder zoomen, ohne die Tastatur zu verwenden. Weiter verfügt die neue Maus auf ihrer linken Seite über zwei Buttons, die man entsprechend seinen Bedürfnissen belegen kann. Außerdem kann der Explorer unter den Mäusen dank dem USB-Stecker erstmals sowohl bei PCs als auch bei Macintosh eingesetzt werden.

Microsoft hat den Einsatz der neuen "IntelliEye"-Technologie nicht auf die "IntelliMouse Explorer" beschränkt. Auch die "IntelliMouse mit IntelliEye" bietet alle Vorteile einer vollektronischen Maus, ist dabei aber etwas kleiner und schlichter. So wurde zugunsten eines attraktiven Preises auf den Titan-Finish sowie die programmierbaren Tasten auf der linken Mausseite verzichtet.

Microsoft "IntelliMouse Explorer" ist ab Oktober 1999 für ca. ATS 890,- im Handel erhältlich. Sie kann an jeden PC via PS/2- oder USB-Port (Universal Serial Bus) angeschlossen werden (USB verlangt Windows 98). Gleichzeitig ist es die erste Microsoft-Maus, die auch Macintosh-Rechner unterstützt, vorausgesetzt sie verfügen über einen USB-Anschluss. Die "IntelliMouse mit IntelliEye" ist ab Oktober 1999 für ca. ATS 790,- im Handel erhältlich.

Microsoft "Cordless WheelMouse" - kabellos und zuverlässig

Mehr Bewegungsfreiheit und das Ende des Kabelsalats auf dem Schreibtisch: Das verspricht die "Cordless WheelMouse", die erste kabellos Maus von Microsoft. Ab sofort spielt es keine Rolle mehr, ob sich der PC auf dem Pult, unter dem Pult oder sonst irgendwo im Raum befindet. Denn anstelle des Kabels verwendet das neue Mitglied der Mäusefamilie modernste digitale Funktechnik für die Verbindung zum PC. Für die Anwender bringt dies nicht nur mehr Flexibilität im Ausnützen der Schreibtischoberfläche. Mit der "Cordless WheelMouse" gehört auch der lästige Kampf mit sich verheddernden Kabeln endgültig der Vergangenheit an.

Als Vermittlerin zwischen PC und Maus fungiert eine Sende-/Empfangsstation, die mit einem Kabel an die PC-Systemeinheit angeschlossen wird. Sie kann in einer Entfernung von bis zu 1,5 Metern von der Maus aufgestellt werden. Technische Grundlage der Kommunikation ist eine digitale Zweikanal-Funktechnologie, wobei die mehrfache Auslegung der Kanäle höchste Zuverlässigkeit und eine störungsfreie Verbindung garantiert. Darüber hinaus verfügt die Maus dank ergonomischem Design und der Integration eines Intelli-Rads über alle technischen Qualitäten einer herkömmlichen Maus.

Bislang wurde die Verbreitung von kabellosen Mäusen durch verhältnismäßig hohe Preise und unausgereifte Technik behindert. Beide Hürden beseitigt die "Cordless WheelMouse". Marktforscher sagen dem Geschäft mit kabellosen Mäusen im kommenden Jahr ein rasantes Wachstum von 50 Prozent und mehr voraus. Microsoft "Cordless WheelMouse" komplettiert die Microsoft-Maus-Linie im Frühling 2000. (Ende)
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