pte20120612001 in Leben
Mexikos Drogenkrieg raubt Jugend Perspektive
Sozialprojekt in Tijuana stärkt positive Lebenseinstellung
Tijuana/Wien (pte001/12.06.2012/06:00)
Die Jugend an Mexikos Nordgrenze hat angesichts des Drogenkrieges im Land weder Berufsperspektiven noch Modelle positiver Lebensentwürfe. Das berichtet Raul Curiel Ruvalcaba, Leiter des "Proyecto Salesiano Tijuana" in der nordwestlichsten Stadt Mexikos, im pressetext-Interview. Was sein Projekt mit sechs Jugend- und Gemeinschaftszentren in Armenvierteln gegen die Ausweglosigkeit unternimmt, erklärt der Ordenspriester bei seinem Wienbesuch auf Einladung der Organisation "Jugend Eine Welt" http://jugendeinewelt.at , die das Projekt finanziell und durch Entsendung von Volontären unterstützt.
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