pte20100504019 in Business
Metro ereilt Vorwurf von Hungerlöhnen in Indien
Oxfam kritisiert 0,85 Euro am Tag und Vorgehen gegen Gewerkschafter
Düsseldorf/Berlin (pte019/04.05.2010/11:30)
Der deutsche Einzelhandelsriese Metro http://metro.de soll in Indien Löhne zahlen, die teilweise unter der Armutsgrenze liegen. Wie die Süddeutsche Zeitung heute, Dienstag, unter Berufung auf eine unveröffentlichte Studie der Hilfsorganisation Oxfam http://oxfam.com berichtet, soll Metro unter anderem Landarbeiterinnen bei indischen Zulieferern für zehn bis zwölf Stunden Arbeit nur 0,85 Euro zahlen. Die Armutsgrenze liegt bei 0,94 Euro pro Tag. Außerdem wird Metro vorgeworfen, Arbeitsrechte zu verletzen und Gewerkschaftsmitglieder unter Druck zu setzen.
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