pte20080805010 in Business
Merrill Lynch will nicht an Dividende kratzen
Experte sieht positives Marktsignal trotz Konsolidierungsdrucks
New York/Frankfurt am Main (pte010/05.08.2008/11:20)
Die im Zuge der Subprimekrise stark ins Wanken geratene US-Investmentbank Merrill Lynch http://www.merrill-lynch.com will ihre Dividende trotz großer Belastungen nicht kürzen. Wie die Financial Times Deutschland heute, Dienstag, unter Berufung auf Konzernchef John Thain berichtet, glaubt man zwar an die künftige Rentabilität, schließt parallel dazu den Verkauf von unrentablen Geschäftsteilen jedoch nicht aus. Obwohl man sich gegenwärtig relativ gestärkt aus der Finanzmarktkrise herausmanövrieren konnte, müsse - sofern dies die Markbedingungen erforderlich machen - möglicherweise frisches Kapital eingesammelt werden. Allein für das erste Quartal 2008 verbuchte das Institut einen Verlust von 1,97 Mrd. Dollar oder 2,19 Dollar je Anteilsschein. Als Konsequenz sollen nun rund 4.000 Stellen gestrichen werden (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=080417036).
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