pte20050401039 in Leben
Melatonin soll frühkindliche Hirnschäden verhindern
Tierversuch: Hormon erfolgreich gegen Asphyxie
Melbourne (pte039/01.04.2005/14:05)
Wissenschaftler der australischen Monash University http://www.monash.edu.au haben entdeckt, dass der Einsatz des Hormons Melatonin Gehirnschäden vorbeugen könnte, die durch Sauerstoffmangel während der Geburt verursacht werden. Dieser Zustand, der Atemdepression oder Asphyxie genannt wird, wird für etwa zehn Prozent aller frühkindlichen Todesfälle verantwortlich gemacht.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
