pte20181018019 in Forschung
Mehr Festplattenspeicher dank "Tarnkappen"
Optimierte, extrem kleine magnetische Nanostrukturen reduzieren störendes Streufeld effektiv
Berlin/Cambridge (pte019/18.10.2018/12:30)
Forscher des Max-Born-Institutes (MBI) http://mbi-berlin.de und des Massachusetts Institute of Technology (MIT) http://mit.edu haben den magnetischen Nanostrukturen in einem Speicherchip eine "Tarnkappe" aufgesetzt. Dadurch lässt sich das sogenannte magnetische Streufeld reduzieren. In der Folge sind die Bits gleichzeitig klein und dennoch sehr beweglich. Die Ergebnisse wurden in "Nature Nanotechnology" publiziert.
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