Ferroelektrizität senkt Energiehunger von Speichern
Wissenschaftler des IPMS entwickeln Technologie für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Co
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Prototyp des neuen Datenspeichers des IPMS (Foto: Piotr Banczerowski, fraunhofer.de)
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Dresden (pte018/11.06.2026/11:30)
Einmal gespeicherte Daten werden am besten aufbewahrt, ohne dass ständig Energie zugeführt werden muss. Das Einspeichern und Auslesen sollte ebenfalls wenig Energie verbrauchen. Und die Prozesse sollen so schnell wie möglich funktionieren. All diese Anforderungen erfüllt ein neues Verfahren von Forschern des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme (IPMS).
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