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pts19991015011 in Business

MBA-Fachgespräche auf der Frankfurter Buchmesse

Großes Interesse für Partnersuche bei EU-Förderanträgen


Frankfurt (pte) (pts011/15.10.1999/10:56)

Auf Einladung des multimedia business austria-Programmes (mba) http://www.mba.at , einer Initiative des österreichischen Wirtschaftsministeriums, kamen auf der Frankfurter Buchmesse Donnerstag abend eine Reihe von Experten zu Wort, die großes Interesse daran bekundeten, an Förderprogrammen teilzunehmen. Die vom mba-veranstalteten Fachgespräche fanden heuer bereits zum zweiten Mal statt und sollen regelmäßig fortgeführt werden. Hans-Peter Ritt vom mba: "Die in Österreich konzipierten Fachgespräche sollen europäischen Verlegern im Bereich Electronic Publishing einen Rahmen bieten, Themen, die in diesem Markt wichtig sind, zu diskutieren."

Zum inhaltlichen Hintergrund: Die Bedenken von Produzenten elektronischer Produkte und Inhalteanbietern, nationale oder EU-Förderungen zu beantragen, sind meist groß. Besonders die Suche nach notwendigen Partnerfirmen in anderen Ländern schreckt ab: Der Arbeitsaufwand ist erheblich und im vorhinein weiß man nie, ob dieses Investment Früchte trägt. Dadurch werden viele abgeschreckt, diese Vorleistungen zu erbringen. Dabei "liegt das Geld auf der Straße", weiß Christian Frey, der beim Büro für Internationale Forschungs- und Technologiekooperation (BIT) http://www.univie.ac.at/bit unter anderem dafür zuständig ist, Produzenten aus dem Multimedia-Bereich bei folgenden Fragen zu beraten: "Wie findet man Partner, welche Förderungsprogramme gibt es, welche Projekte passen in welche Programme, wie viele Partner brauche ich, worauf muß ich noch achten... "

Die genauen Details der Anforderungen, die benötigt werden, um Förderungen zu bekommen, erfährt man beim BIT (frey@bit.ac.at), beziehungsweise in den jeweiligen Ländern der jeweiligen Partner. Mil Thierig, Geschäftsführer des deutschen Tivola-Verlages http://www.tivola.de , berichtete aus der Praxis: "Wir haben mit der Förderung für die CD-ROM-Version des "Kleinen Prinzen" von Antoine de Saint Exupery sehr gute Erfahrungen gemacht und würden jederzeit wieder einreichen. Wichtig ist, dass man einen Projektleiter nominiert, der für die Abwicklung verantwortlich zeichnet und sich um alles kümmert. Dann ist es auch einfach, so ein gefördertes Projekt zu realisieren."

Der Tivola-Verlag wurde unter anderem durch die Fachgespräche des mba auf der vorigen Frankfurter Buchmesse zum Förderungsansuchen ermutigt. Andere prominente Verleger elektronischer Bücher, die an der diesjährigen Gesprächsrunde waren Ralph Möllers vom terzio Verlag, Ing. Peter Lackner von Koch Media, Dr. Stefan Koranyi vom Reclam Verlag, Christian Konrad von der Konrad GmbH, Tillmann Philippi (Österreichischer Multimedia-Verband) und Armin Hopp von Digital -Publishing.

Noch vor Jahresende werden die Ergebnissse der beiden diesjährigen Fachgespräche "Partnersuche bei EU-Förderanträgen" und "Electronic durch Electronic verkaufen" im Web unter http://www.mba.at und in Buchform veröffentlicht. (Ende)
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