pte20101102014 in Leben
Maximalwert für Salz in Lebensmitteln gefordert
Mediziner rechnen mit 18 Prozent weniger Herzerkrankungen
Brisbane (pte014/02.11.2010/11:00)
Eine Verringerung der Salzmenge in industriell verarbeiteten Lebensmitteln kann laut einer Studie der University of Queensland http://www.uq.edu.au helfen, Herzerkrankungen zu vermeiden. Berechnungen haben ergeben, dass verpflichtende Beschränkungen der Salzmenge die Anzahl der Herzerkrankungen um 18 Prozent senkt. Das ist weit mehr als durch die bestehenden freiwilligen Grenzwerte erreicht werden kann.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
