pte20050208031 in Leben
Marihuana verursacht Blutandrang im Gehirn
Normalzustand erst nach einem Monat wieder erreicht
Baltimore (pte031/08.02.2005/14:15)
Das Rauchen von Marihuana kann den Blutfluss im Gehirn so sehr beeinflussen, dass es bis zu einem Monat dauern kann bis der Normalzustand wieder erreicht ist. Bei starken Rauchern kann dieser Zustand noch deutlich länger anhalten. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des National Institute on Drug Abuse http://www.nida.nih.gov gekommen. Der regelmäßige Konsum von Marihuana kann zusätzlich das Gedächtnis und die Fähigkeit Entscheidungen zu treffen beeinträchtigen. Das Team um Jean Cadet überwachte den Blutfluss im Gehirn von 54 Marihuana-Rauchern, die bis zu 50 Joints täglich rauchten. Die Ergebnisse der Studie wurden in Neurology http://www.neurology.org veröffentlicht.
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