Manipulierte Bakterien sollen das Klima retten
Basalt bindet beim Verwittern CO2 - Tests in kleinem Maßstab mit vielversprechenden Ergebnissen
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Gesteinsstaub: Dieser macht CO2 auf Dauer unschädlich (Foto: wyss.harvard.edu)
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Cambridge (pte002/01.09.2026/06:05)
In den meisten Fällen wird bei Verwitterung CO2 gebunden und langfristig aus der Atmosphäre entfernt. Diesen Prozess haben Forscher der Harvard University nun deutlich beschleunigt. Sie geben Gestein nicht nur der natürlichen Verwitterung preis, sondern setzen zusätzlich das Bakterium Alteromonas A. macleodii darauf an. Hierfür wurde es gentechnisch so verändert, dass es große Mengen an Siderophoren produziert. Das sind kleine Moleküle, die Eisen aus der Umwelt aufsaugen.
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