pte20090406029 in Business
Märkte Zentral- und Osteuropas bleiben volatil
Talsohle laut Erste Bank erreicht - Stabilisierung möglich
Wien (pte029/06.04.2009/13:59)
Nach Einschätzung der Erste Bank bleiben die zentral- und osteuropäischen Märkte volatil. Die Abwärtsspirale dreht sich weiterhin, die Tiefstwerte von März 2009 könnten immer noch erreicht werden. Einige Basisindikatoren sprechen jedoch für eine Verlangsamung des Abwärtstrends ab dem zweiten Quartal 2009. Die globale Aktiengewichtung der Erste Bank fällt erstmals seit dem vierten Quartal 2007 neutral aus. Anleger werden jedoch angehalten, äußerst vorsichtig und selektiv vorzugehen.
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