pte20080306022 in Leben
Mädchen haben biologischen Vorteil beim Spracherwerb
Forscher untersuchten Gehirnaktivitäten beim Lernprozess
Evanston (pte022/06.03.2008/12:22)
Die Tatsache, dass Mädchen leichter Sprachen erlernen als Buben ist seit längerem bekannt. Die biologische Ursache für diesen Vorteil wollen nun Wissenschaftler der Northwestern Universität http://www.northwestern.edu gefunden haben. Im Rahmen einer Studie zeigten sich bei Mädchen während linguistischer Tests stärkere Aktivitäten in der Region des Gehirns, die für das dekodieren von Sprache zuständig ist. Das bedeutet, dass sie Sprache abstrakt verarbeiten können. Bei Buben kommen dabei eher visuelle und auditive Regionen zum Einsatz. Sie sind stärker von der jeweiligen Präsentation des Lernmaterials abhängig.
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