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3M Österreich GesmbH

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pts19971205008 in Business

Luftfahrt: Start frei für ein neues Reinigungsverfahren

Ferranti Technologies setzt auf 3M Hydrofluorether


Perchtoldsdorf (pts008/05.12.1997/16:21)

Ferranti Technologies, ein führender Hersteller von elektronischen und elektromechanischen Bauteilen in Großbritannien, ist den dortigen gesetzlichen Anforderungen einen Schritt voraus und verzichtet auf den Einsatz FCKW-haltiger Reinigungsmittel. Stattdessen werden leicht- und mittelgewichtige Öle jetzt in einem neuen Azeotrop-Verfahren mit 3M HFE (Hydrofluorether) Flüssigkeiten entfernt.

Die Firma, zu deren Kunden große Luftfahrtunternehmen im Verteidigungs- und Zivilbereich zählen, war auf der Suche nach einer wirksamen Alternative für Lösungsmittel mit Ozonabbaupotential, FCKW-113 und HFCKW-141b. Diese beiden Mittel wurden zur Reinigung von Präzisionsteilen eingesetzt, die in der Produktion und Wartung von Beschleunigungsmessern, Gyroskopen und Flugzeugsonden gebraucht werden. Dabei arbeitet Ferranti mit zwei neuen Maschinen der Firma Kerry mit Zweikammersystem.

Das Interesse des Unternehmens war geweckt, als man herausfand, daß 3M HFE-71 DE genauso leistungsstark ist wie FCKW-113 und HFCKW-141b. Darüber hinaus greift das Azeotrop von 3M Lackschichten nicht an, mit denen einige der Komponenten ausgerüstet sind.

3M HFEs tragen nicht zum Ozonabbau bei, haben eine relativ kurze Lebensdauer in der Atmosphäre und daher ein niedriges Treibhauspotential. HFE-71 DE von 3M ist nicht brennbar und nur gering toxisch.

Dadurch ergibt sich für Ferranti Technologies eine optimale Kombination aus Leistung, Sicherheit und umweltrelevanten Vorteilen.
*** (Ende)
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